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 PS: Du bist jetzt mein Leben

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MissAliceCullen
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BeitragThema: PS: Du bist jetzt mein Leben   Sa Mai 02, 2009 4:17 pm

Ich hoffe euch gefällt es.


Vorwort
Wenn man jemanden liebt dann will man alles erfahren über diesen jemanden. Egal was es war, selbst das geheimste Geheimnis seiner Familie, was sonst keiner weiß und auch nicht erfahren darf. Also schulterte ich eine bürde die sehr schwer war. Da ich aber sehr Vertrauenswürdig war konnte man mir alles anvertrauen und so erfährt es auch keiner.

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Sa Mai 02, 2009 4:18 pm

Kapitel 1.

Der Abschied

Jetzt war es offiziell, meine Koffer waren gepackt, Flugticket hatte ich in meinem Handgepäck. Ich verabschiedete mich noch von meinen Großeltern und dann fuhr ich mit meinen Eltern und meinen zwei besten Freundinnen, Lisa und Nina zum Flughafen. Ich hatte mich für ein Austauschjahr in Amerika angemeldet und natürlich wurde ich auch genommen.
Als wir endlich am Flughafen ankamen konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Aber ich war nicht die einzige, meine Mutter heulte genauso wie Lisa und Nina. Nur mein Vater der blieb wieder hart wie eh und je. Wir brachten meine Koffer zum Schalter und dann war es auch schon Zeit sich zu verabschieden.
„Ruf an wenn du da bist, mein Schatz. Ich liebe dich und ich vermisse dich jetzt schon!“ Brachte meine Mutter mit halbversagter Stimme noch heraus. „Ich dich auch & ja ich rufe an wenn ich da bin“, antwortete ich ihr mit schwerer Stimme.
„Wir vermissen dich jetzt schon süße!! Wir hoffen ja du schreibst uns mal eine Karte oder so was“, sagten meine Freundinnen und gaben mir ein Geschenk was ich aber erst aufmachen durfte wenn ich da bin. Was mir schon recht schwer fiel. Danach ging ich zu meinem Dad, wir umarmten uns und er flüsterte mir ins Ohr: „Ich hab dich Lieb!“ Damit nicht genug als ich dann eigentlich gehen wollte kamen Lisa und Nina mir noch mal hinterher gerannt und gaben mir ein Küsschen auf die Wange. Dann war alles zu spät, die Tränen liefen mir übers Gesicht und ich dachte mir: „Ach Aniza, das Jahr wirst du schon überstehen. Außerdem gibt es ja Telefone und du bist da ja auch nicht alleine. Du hast eine super Gastfamilie bekommen!!!!“ Dann ging ich. Ich drehte mich immer wieder und immer wieder um, sie standen immer noch da und winkten mir. Als ich sie nicht mehr sah war ich noch trauriger als zuvor aber da mein Flug schon in 20 Minuten sein sollte beeilten ich mich lieber den Abflug-Terminal zu finden. Auf dem weg dahin traf ich ein Mädchen was genauso traurig aussah wie ich. Ich sprach sie ganz vorsichtig an: „Hey, was hast du denn?“ Sie antwortete noch schnell bevor ihre Stimme versagte: „Ich musste mich gerade von meinen Eltern verabschieden. Ich fliege gleich für ein Jahr nach Amerika. Ein Austauschjahr“, da dachte ich mir das konnte doch nur Zufall sein „Nein, dass ist ja toll. Ich flieg jetzt auch gleich nach Amerika für ein Austauschjahr. Aber so schlimm ist das ja gar nicht. In einem Jahr sind wir wieder da. Achso ja mein Name ist Aniza und wie heißt du?“ „Ach das ist ja toll, dann bin ich ja nicht so alleine. Ich heiße Josie. Lass und mal zum Terminal gehen sonst verpassen wir noch unseren Flug.“
Wir gingen Richtung Terminal und sprachen auf dem Weg dorthin viel über unsere Gastfamilien und ich erfuhr, dass wir beide in dem kleinen Örtchen Forks in Washington sind. Ihre Familie heißt Weber und wohnt fast direkt neben meiner. Toll, dachte ich mir. Schon direkt eine Freundin, dann bin ich doch nicht so alleine und kann ab und zu mal Deutsch reden. Es gab noch ein Zufall, wir saßen auf dem Flug nach New York neben einander.

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Sa Mai 02, 2009 4:19 pm

Kapitel 2.

Die Ankunft

Wir hatten noch zwei Stunden zeit bis unser Anschlussflug nach Washington kam, also setzten wir uns in ein Café am Flughafen und unterhielten uns noch weiter. Wir haben herausbekommen, dass wir in die gleiche Schule gehen in die Forks High School. Ob wir Unterricht zusammen haben wussten wir noch nicht, denn wir bekommen unseren Stundenplan erst am ersten Schultag, und der ist erst Anfang August. Da wir erst Anfang Juli hatten, dauerte das noch ein wenig.
„Wenigstens haben wir jetzt schon jemanden den wir kennen. Das ist schon mal die Hauptsache, dann sind wir nicht so ganz alleine.“ „Ja das stimmt“, stimmte mir Josie zu.
Um 15Uhr kam dann endlich unser Anschlussflug nach Washington. Leider saßen wir auf dem Flug nicht zusammen, wir saßen eine Reiher hintereinander. Aber diejenigen die neben uns saßen wollten auch unbedingt nebeneinander sitzen also haben Josie und das Mädchen neben mir einfach die Plätze getauscht. Da wir ziemlich müde waren von dem Flug haben wir eigentlich die ganze Zeit geschlafen. Eine Stunde vor Ankunft sind wir dann jedoch aufgewacht. Wir waren beide ziemlich aufgeregt. Als unser Flugzeug dann endlich landete sind Josie und ich so schnell wir konnten zum Kofferband gelaufen um unsere Koffer zu holen. Wir haben uns gesagt wir gehen beide zusammen raus weil wir etwas Angst hatten alleine zu gehen. Meine Koffer kamen als erstes aber wenig später kamen auch die Koffer von Josie.
Als wir aus der Tür kamen, standen schon zwei Familien dort mit großen Schildern
„Herzlich Willkommen in Forks!“
Ich umarmte Josie und machte mich dann auf den Weg zu meiner neuen Familie.
Ich hatte eine Gastmom, die Reneé hieß, einen Gastdad der Charlie hieß. Außerdem hatte ich auch eine kleine Gastschwester, die Ashley hieß und einen Gastbruder der ein Jahr jünger war wie ich, 16. Er hieß Kellan.
Alle schienen sehr sehr nett zu sein. Sie umarmten mich alle direkt. Nachdem wir uns alle begrüßt hatten fuhren wir zu dem kleinen Haus der Swans. Es war ein kleines weißes Haus, ich fands schnuckelig. Reneé zeigte mir mein Zimmer und sagte: „Komm ersteinmal an und leb dich ein. Wenn du Hilfe brauchst beim Koffer auspacken kannst du mich ruhig fragen. Wir grillen gleich also hast du noch etwas Zeit. Ach ja wir haben dir ein Geschenk besorgt, es liegt in deinem Kleiderschrank“, „Danke Reneé. Ja ich habe euch auch Gastgeschenke mitgebracht. Die bekommt ihr wenn ich meine Koffer alle ausgepackt hab, denn sie sind ganz unten!“

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Sa Mai 02, 2009 4:19 pm

Kapitel 3.

Der erste Schultag

Jetzt war er also da, der erste Schultag. Ich hab lange drauf gewartet, hab mich natürlich auch gefreut bloß jetzt hatte ich plötzlich schreckliche Panik.
Reneé sagte mir immer wieder das es nicht so schlimm werden würde, dass hatte mich ein wenig beruhigt aber nicht sehr viel. Ich war ziemlich glücklich, nein, das ist untertrieben, ich war überglücklich das ich wenigstens mit meinem Gastbruder Kellan in mehreren Kursen war. Eigentlich in fast allen, außer Mathe, Bio und Chemie. Damit konnte ich leben.
Charlie brachte mich und Kellan zur Schule. Die Forks High School. Am 2. August sah ich sie zum ersten Mal, sie war fast genauso wie meine Schule zuhause nur sie hatte mehrere Gebäude. Als ich dieses rießen Ding sah sagte ich: „OH MEIN GOTT, da werde ich mich mit Sicherheit verlaufen“, „Ach quatsch, wir gehen jetzt gleich in die Verwaltung, da bekommst du deinen Stundenplan und einen Plan für das ganze Schulgelände und dann dürfte das eigentlich kein Problem mehr sein“. Ermutigte mich Kellan.
Also los geht’s. Ich ging mit Kellan in die Verwaltung und holte meinen Stundenplan ab.
Super dachte ich mir, direkt am ersten Tag in der ersten Stunde Mathe, dass hab ich mir echt anders vorgestellt und dann auch noch ohne Kellan.
Nadann dachte ich mir das kann ja nur toll werden. Ich verabschiedete mich von Kellan und er sagte mir noch hinterher: „Das schaffst du schon! Wir sehn uns in der Mittagsfreizeit“.
Dann ging ich mal los zu Mathe dachte ich mir. Als ich in den Raum herein ging starrten mich natürlich direkt alle an. Wie sollte es auch anders sein, dass kann nur mir passieren. Ich ging also vorne zum Lehrer. Ach ja er hier Mr. McKenzie, er schien zwar nett zu sein aber er unterrichtet Mathe das heißt jetzt schon ich mag ihn nicht. Ich sollte mich Gott sei dank nicht vor der Klasse vorstellen aber ich sah wo ich sitzen würde und das rettete mir den Tag. Neben einem ziemlich gut aussehendem Schüler, wahrscheinlich der best Ansehende Typ der ganzen Schule. Er hieß Edward wie Mr. McKenzie mir sagte. Also ging ich zu meinem Platz und setzte mich. Edward schaute mich an als ob ich ein Monster aus dem All wäre, so kam es mir vor. Er starrte mich die ganze Zeit an, ich wusste aber nicht woran es lag. Als es schellte sprang er hoch und ging so schnell aus dem Raum das ich gar nicht mehr hinterher schauen konnte.

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Sa Mai 02, 2009 4:20 pm

Kapitel 4.

Warum immer ich ?

War ja klar. Es konnte auch nicht besser laufen am ersten Schultag.
Nein nicht nur in Mathe neben Edward Cullen setzten, nein, auch in Chemie und Bio. Toll dachte ich mir. Wie bereits in Mathe starrte er mich wieder die ganze Zeit an.
Als dann endlich die beiden anderen Stunden um waren ging ich alleine in die Cafeteria und sah auch direkt meinen Gastbruder. Ich ging mit schnellen Schritten zu ihm und seinen Freunden.
„Endlich ist es vorbei“, „Was ist vorbei?“ frage Kellan.
„Du glaubst es nicht. Ich sitze in Mathe, Bio und Chemie neben Edward Cullen“.
Kellan und seine Freunde starrten mich alle mit offenem Mund an.
„NEIN das ist jetzt nicht dein ernst oder?“
„Doch ich sag’s dir … das ist schrecklich. Er starrt mich die ganze Zeit von der Seite an als ob ich irgendein Alien wäre“.
„Okay. Das ist echt über. Naja ich würde dir gerne meine Freunde vorstellen. Das ist Adam, das ist Robert, Seth. Ach ja und dann noch hier die Mädels vielleicht kannst du dich ja zu denen setzten. Das ist Kristen, Nikki und Alisha“ und zeigte mit seinem Finger auf seine Freunde, damit ich wusste wer wer ist.
„Hey Aniza, ich bin Alisha. Freut mich dich kennenzulernen. Kellan hat schon die ganze Zeit davon geredet das er eine Austauschschülerin bekommt, er hat schon genervt!“ und dabei schaute sie grimmig zu Kellan.
„Ich glaubs nicht du sitzt in drei Fächern neben Edward Cullen?! Das ist ja unglaublich. Er ist so verdammt heiß“, sagte Kristen. „Ja das stimmt. Er ist verdammt heiß aber er hat mich immer so von der Seite angeschaut als ob ich irgendeine Missbildung oder so hätte“.
Als ich beim reden auf die Tür schauten ging sie gerade auf und es kamen vier Personen herein. 2 Paare.
„Wer ist denn das?“ „Das sind die Cullens. Die blonde da, das ist Roslie und ihr Freund ist Emmett. Ach und die kleine dahinter ist Alice, sie gehört zu Jasper. Der etwas gequält schaut.“
Dann kam er. „Unnnd da ist ER. Edward Cullen.“
„Wie das sind alles Geschwister? Die sehen aber alle anders aus“
„Jaa sie sind alle adoptiert worden von Dr. Cullen und seiner Frau. Außer Roslie und Jasper das sind wirklich Geschwister. Zwillinge sogar.“
Wow das war ja echt beeindruckend dachte ich mir. Ich drehte mich langsam um, um die Cullens zu sehen. Als ich mich umdrehte sah ich, dass Edward mich schon wieder ansah. Es war aber diesmal nicht so ein Blick wie im Unterricht, es war eher ein verwirrter Blick.
Damit konnte ich jetzt wirklich nichts anfangen.
Als der erste Schultag zu Ende war, fuhr ich mit Kellan nach Hause.
Reneé wollte direkt wissen ob es mir gefiel und ob ich schon Freunde gefunden hätte.
„Ja Kellan’s Freundinnen Kristen, Nikki und Alisha sind total nett. Mit den Jungs hab ich noch nicht so viel geredet.“ „Ja das freut mich ja. Da kann ja nichts mehr schief gehen.“
Wenn sie wüsste.

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Sa Mai 02, 2009 4:21 pm

Kapitel 5.

Unglaublich

Ich freute mich nicht wirklich auf den zweiten Schultag, da ich wieder Mathe, Chemie und Bio hatte. Das kann ja wieder mal toll werden.
Ich stieg zu Kellan ins Auto und stöhnte.
„Was ist los?“
„Ach ich habe keine Lust mehr mich von Edward Cullen so anstarren zu lassen“,
„Das wird schon wieder und wenn er es heute wieder tut sag es mir“
Wir fuhren zur Schule. Als erstes hatte ich Mathe. Freude.
Ich ging in den Matheklassenraum und er war schon da. Edward zuckte komisch zusammen und hielt sich seine Nase zu. Na toll stink ich oder was ?
Ich setzte mich. Plötzlich sprach jemand mit mir.
„Hallo, mein Name ist Edward Cullen“, ich drehte mich ungläubich zur Seite und schaute ihn an. Ja er .. Edward Cullen spricht mit mir.
„Ähm .. ja Hallo, ich bin Aniza. Austauschschülerin aus Deutschland“,
„Ja ich weiß, du wohnst bei den Swans“. Okay der weiß echt alles. Der macht mir langsam Angst.
„Richtig“
„Tut mir leid ich hatte gestern nicht die Chance mich vorzustellen. Wollte jetzt meine Chance ergreifen“
„Jaa ist ja nicht schlimm. War ja gestern auch erst neu von daher“
Dann kam Mr. McKenzie herein. „Schlagt eure Bücher auf Seite 156 auf. Wir machen heute Extremstellenberechnung“
„Na toll“, murmelte ich. „Was ist los ?“ fragte mich Edward.
„Ach das konnte ich zuhause schon nicht also wird sich das auch nicht ändern.“
„Kein Problem, ich kann dir helfen“, „Echt. Wow. Das ist .. echt .. echt nett von dir“,
„Ach gerne. Ich helfe gerne“.
Er hatte so einen unglaublichen Blick der mich echt verwirrt machte. Ich wusste immer sofort was ich antworten sollte. Was bei mir normalerweise nicht vorkommt. Ich muss immer erst überlegen und dann antworten aber bei ihm sage ich immer sofort die Antwort. Mhhh komisch. Woran mag das liegen ? Hat er eine besondere Fähigkeit fragte ich mich.
„Wir haben ja gleich zusammen Chemie. Sollen wir da zusammen hingehen?“ fragt Edward mich.
Höööö ? Wie bitte ? Gestern schaute er mich noch an als ob ich ein Wesen von einem anderen Stern wäre und jetzt will er mit mir zusammen zum Unterricht gehen ? Aber ich hatte natürlich nichts dagegen. Er ist der hübscheste Junge der Schule, was sollte ich denn dagegen haben ?
„Natürlich gerne. Warum nicht“.
Wir gingen zusammen zu Chemie. Natürlich schauten uns alle an. Alle Mädchen haben mich böße angeschaut so zum Motto „Wehe du fasst ihn an das ist meiner“ .. Aber mit wem redet er denn ? Hab ich mir gedacht .. Nicht mit dir !

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Sa Mai 02, 2009 4:22 pm

Kapitel 6.

Das Familienfest

Die erste Schulwoche verging so schnell, dass war echt übel. Aber aufs Wochenende freue ich mich auch schon, weil Reneé und Charlie ihre Familie eingeladen haben.
Natürlich war ich aufgeregt. Reneé hatte echt alle eingeladen. Von Oma bis Tante bis Cousin. Sie hatte gesagt es würden um die 30 Leute kommen. Ich war echt verblüfft das alle nur mich kennenlernen wollten. Erst wollte ich es gar nicht glauben als sie mir das erzählt hatte.
Ich wachte Samstagmorgen total aufgeregt auf. Ich sprang auf und rannte noch im Schlafanzug die Treppe herunter. Reneé bereitete bereits Salate vor.
„Guten Morgen“, „Ahh Guten Morgen Aniza. Haste gut geschlafen?“
„Jaa ich hab wieder einmal super geschlafen. Nur ich bin etwas aufgeregt. Wann kommen die denn alle, weil du jetzt schon alles vorbereitest?“
„Oma und Opa Swan kommen um 15Uhr also so in ca. 5 Stunden weil wir ja schon 10Uhr haben. Und der Rest kommt so gegen 17Uhr. Wir haben gedacht, dass wir dir nicht alle direkt auf einmal vorstellen wollen. Das wäre dann wohl doch zu viel für dich!“
„Das ist aber super von euch … danke. Ich werde mich dann mal anziehen gehen, bis gleich“
„Jaa bis gleich“.
Ich ging mit schnellen Schritten die Treppe hoch. Als ich mir die Zähne putzte überlegte ich mir wie ich mich am besten vorstellen könne und was ich sagen könnte. Ich übte sogar vor dem Spiegel, dass war völlig ungewöhnlich für mich. Normalerweise habe ich immer alles auf mich zukommen lassen und war nie so aufgeregt. Selbst vor dem ersten Schultag hier war ich nicht so aufgeregt.
„Hallo Aniza. Geht’s noch es ist nur die Familie deiner Austauschfamilie. Es ist nichts Besonderes“, sagte ich mir leise vor.
Dann hüpfte ich schnell unter die Dusche, dass beruhigte mich etwas. Jetzt war ich ganz ruhig. Als das Wasser mir so über mein Körper floss wurde mir bewusst das nicht die Familie Swan es war die mich so nervös macht. Nein. Es war jemand ganz anders. Mit jemandem mit dem ich nicht gerechnet hatte. Es war Edward Cullen, er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich träumte sogar schon von ihm. Aber warum er ? Was war mit mir los ? Warum muss ich mir immer den hübschesten Jungen der Schule aussuchen ? Das war schon immer so. Zuhause hatte ich mir auch den süßesten Jungen rausgesucht aber natürlich wollte er nichts von mir. Ich brauchte Ablenkung.
Endlich war es 15Uhr, Oma und Opa Swan waren bereits da. Sie sind super nett und sie mögen mich.
„Hach Aniza Süße, wir sind froh das Reneé und Charlie dich bekommen haben. Du bist eine süße.“
„Danke Mrs. Swan“,
„Ach Aniza nenn mich doch Betty“,
„Danke Betty, ich danke dir, dass du mich so toll aufgenommen hast und Ihnen Mr. Swa…“,
„Ähh, nein sag doch bitte Richard“,
„Okay Richard, und dir danke ich auch das du mich so lieb aufgenommen hast“.
Der ganze Tag war gar nicht so schlimm wie ich ihn mir vorgestellt hab.
Die Cousinen und Cousins waren aller super nett zu mir, genau wie die Tanten und Onkels.
Sie nahmen mich alle super lieb in die Familie auf. Der Tag ging viel zu schnell um, aber um 22Uhr sind die alle gegangen und hin war meine Ablenkung. Wir räumten noch ein wenig auf und dann sind wir schlafen gegangen.
Schon war wieder Montag, dass heißt ich darf wieder drei Stunden neben meinem Schwarm Edward Cullen sitzen.
Kellan und Ich fuhren wie in der vorigen Woche zur Schule. Als wir auf den Parkplatz fuhren stand Edward an seinem silbernen Volvo und der beobachtete mich. Das passte Kellan gar nicht.
„Kann der das nicht mal lassen“, regte er sich auf.
„Nein, Kellan lass es. Er ist ganz nett. Am Dienstag sind wir zusammen zum Unterricht gegangen. Er super nett“, Kellan schaute mich mit hochgezogenen Augebrauen an.
Wir stiegen aus dem Auto und plötzlich stand Edward neben mir. Ich … ich war verwirrt.
„Kellan geh du doch schon mal. Wir sehen uns beim Mittag“, „Okay bist später“, sagte er ungläubig.
„Guten Morgen Aniza. Wie geht’s dir?“ fragte Edward.
„Gut .. äh ja Gut“
„Sag mal hast du Lust heute mit mir etwas zu machen? Wir können ja lernen, weil gestern sahst du nicht so aus als hättest du etwas vertanden.“
Ähm hab ich da jetzt gerade richtig gehört ? Hat mich gerade Edward Cullen gefragt ob ich heute mit ihm etwas machen möchte. Ich konnte meinen Ohren nicht glauben, deswegen nickte ich nur.
„Okay wir sehn uns gleich in Mathe, bis gleich“, sagte er und ging. Als er fast im Gebäude war stand ich immer noch ungläubig da.

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   So Mai 03, 2009 1:11 am

Kapitel 7.

Der beste Tag meines Lebens

Der Schultag konnte nicht schneller vergehen als er jetzt verging.
Edward und ich unterhielten uns in allen drei Fächern die wir neben einander saßen. Er wollte echt alles von mir erfahren. Komischerweise erzählte ich ihm auch alles was ihn interessierte. Als wir Mittagspause hatten, gingen wir gemeinsam in die Cafeteria. Alle sahen uns an und natürlich bekam ich auch eifersüchtige Blicke zugeworfen. Wir gingen zur Essensausgabe und er packte echt alles aufs Tablett. Ich wusste gar nicht, dass er so viel isst. Wir setzten uns an einen einsamen Tisch in der hintersten Ecke. Ich saß mit dem Gesicht Richtung Kellan und seinen Freunden und meinen Freundinnen Kristen, Nikki und Alisha. Kristen grinste mich nur an und zeigte den Daumen hoch.
Wenigstens eine die mir es gönnte, dachte ich mir. Mein Blick wanderte durch den Raum und blieb bei den Geschwistern von Edward hängen. Seine Schwester Rosalie schaute mich mit einem bösen Blick an.
„Kannst du mir mal bitte sagen was deine Schwester hat?“ fragte ich ihn.
„Rosalie?“, „Jaa, sie schaut mich an als ob ich irgendwas getan hätte“,
„Ach so ist sie. Sie ist etwas misstrauisch. Aber jetzt was anderes, ich will mehr über dich erfahren oder ich .. ich würde dir gerne etwas sagen“.
Okay jetzt war ich verwirrt, erst redeten wir über seine Schwester und plötzlich will er mir etwas sagen.
„Ja schieß los. Ich will es wissen!“
„Mhh, okay. Es ist halt … Ja wie soll ich es sagen. Ich mag dich“,
Wooooooow er mag MICH … MICH. Das ist der Wahnsinn.
„Aber ich denke das ist nicht der richtige Ort um dir das zu sagen was ich dir gerne sagen würde“, okay das wird jetzt echt zu viel. Ich musste mich richtig konzentrieren um zu atmen und um mich richtig zu konzentrieren.
„Naja ich nimm dich nachher nach der Schule mit. Ich will dir das wo anders sagen. Wo wir für uns sind“. „Okay ich freu mich schon aber ich bin echt gespannt was es ist“.
Ich merkte, dass wir uns beide auf den Tisch aufstützen und uns näher gekommen sind. Aber er hatte nichts dagegen und ich erst recht nicht.
Endlich war die Schule beendet. Auf dem Parkplatz traf ich Kellan und sagte ihm, dass ich mit Edward Cullen fahren würde. Darauf schaute er mich nur ungläubig an und sagte, dass er es seinen Eltern sagen würde und sie sollten sich keine Sorgen machen. Ich sagte ihm auch, dass wir später noch kommen würden weil Edward mir in Mathe hilft. Das beruhigte ihn ein wenig.
Ich ging zu Edwards Auto, ein silberner Volvo und er sah einfach nur toll aus. Seine Geschwister schienen schon weg zu sein.
„Wo sind denn deine Geschwister?“
„Ach die sind schon weg. Ich hatte ihnen gesagt das ich dich mitnehme und dann sind sie lieber gelaufen“,
„Wie sie wissen was du mir sagen willst? Das ist aber unfair“.
„In unsere Familie gibt es keine Geheimnisse“, sagte es mit einem unglaublichen Lächeln. Ich musste mich erstmal wieder fangen um zu registrieren, dass er mir die Beifahrertür aufhielt. Ich setzte mich ohne Widerworte ins Auto. Es roch einfach unglaublich in diesem Auto. So unglaublich gut wie er. Nein. Er roch eindeutig besser.
Wir fuhren zu einer mir unbekannten Stelle. Das heißt ja nichts ich wohn ja gerade mal eine Woche hier in Forks. Er parkte am Straßenrand und hielt mir mit seinem unglaublichen Lächeln die Tür auf und hielt mir eine Hand hin, womit er mir aus dem Auto half. Erst da merkte ich, dass seine Haut eiskalt war. Ich zuckte nur leicht zusammen aber er merkte, dass es mich schüttelte.
„Das musst du mir jetzt erklären. Warum bringst du mich zu so einem verlassenen Ort ? Willst du mich umbringen oder was ?“
„Ich bitte dich Aniza. Ich möchte dir was zeigen und was sagen“,
„Okay und warum nicht jetzt ?“
„Nein, erst wenn wir da sind“
Er zog mich hinter sich her bis wir an einer kleinen Lichtung standen. Es war wunderschön hier.

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   So Mai 03, 2009 7:55 pm

vergiss das gleich mal anthony ist mein^^
aber ansonsten find ich deine story echt gut
bin gespannt wies aufgenommen wird
also schnell weiter machen Twisted Evil

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   So Mai 03, 2009 9:04 pm

Ja die Story is wirklich gut Smile Mach brav weiter

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   So Mai 03, 2009 9:06 pm

alles klar !! ich muss noch gucken wann ich wieder dazu komme
aber ich hoffe bald !!

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Mo Mai 04, 2009 9:14 pm

Kapitel 8.

Einfach nur Happy !

Ich schaute mir die Lichtung genau an. Sie war einfach nur wunderschön. Drumherum standen überall Bäume, die die Lichtung zu einem kleinen Kreis machten.
Als ich sah, dass Edward mir tief in die Augen schaute musste ich schlucken. Seine Augen waren wunderschön. So wie flüssiges Gold. Ich musste mich echt konzentrieren.
Er nahm meine Hand und zog mich hinter sich her, bis wir ungefähr in der Mitte der Lichtung waren. Er ließ sich auf seine Beine sinken und zog mich mit herunter.
Als wir auf gleicher Augenhöhe waren fing er an.
„Ja .. äh … also ich weißt nicht wo ich anfangen soll“,
„Ja ich hab erstmal eine Frage“, warf ich ein.
„Was ist denn?“ fragte er mich.
„Ja äh … ich weiß auch nicht wo ich anfangen soll. Deine Augen sie ... sie haben so eine Augenfarbe die … die ich noch nicht gesehen habe und … ja und und ich weiß nicht. Du … du hast so einen Einfluss auf mich. Bei dir sage ich immer die Wahrheit“, stotterte ich.
„Genau das wollte ich dir erklären. Meine Familie, eigentlich darf ich dir das nicht sagen aber ich habe das verlangen danach. Meine Gefühle für dich sind … nun ja solche Gefühle hatte ich noch nie für jemanden und schon gar nicht für jemanden wie dich“.
Okay dachte ich für jemanden wie mich. Was soll das denn heißen dachte ich mir.
„Also“, fing er an. „Wir .. ich weiß nicht ob du mir das jetzt glaubst … aber meine Familie ist nicht ganz Menschlich“,
„Wie?“
„Ja also nun ja .. Ach egal ich sag es jetzt einfach heraus. Wir sind Vampire“.
Bitte ? Will der mich jetzt verarschen ? Vampire ? So was gibt es doch gar nicht, dieses übernatürlichen Wesen. Mein Gesichtsausdruck verriet ihm schon etwas.
„Ja ich habe mir gedacht, dass du mir es nicht glaubst. Aber es ist die Wahrheit“,
„Nein, nein ich glaube dir aber … nun ja … es ist nicht einfach zu verstehen. Wie alt bist du ? Also wenn Vampire unsterblich sind“,
„17 … seit 1918 … aber eigentlich wollte ich dir auch noch etwas anderes sagen“,
Wooooow er ist seit 1918, 17, das ist alt. Aber was wollte er mir denn noch sagen ?
„Ja dann sag es doch. So langsam werde ich neugierig“, sagte ich ungeduldig.
„Mhh. Ich … ich … ich“, stotterte er vor sich hin. „Ich hab mich in dich verliebt !“
WAAS ? Er. Der süßeste Junge, oh entschuldige der süßeste Vampir, der ganzen Schule, womöglich der ganzen Stadt hat sich in mich. Mich Aniza verliebt. Das ist ja … das ist der Wahnsinn.
„Wow, das ist ja … unglaublich“, sagte ich sprachlos.
„Also, wenn … wenn du meine Gefühle nicht erwiderst dann gehe ich jetzt sofort“
„NEIN!!!“, schrie ich und warf mich an seinen Hals.
„Okay, damit habe ich jetzt nicht gerechnet, nachdem ich dir meine Geschichte erzählt habe, was ich bin. Aber nicht so schnell ja. Ich muss mich doch beherrschen, denn dein Blut riecht für mich einfach unglaublich“,
„Ohh entschuldige. Tut mir leid“,
„Ach ist schon in Ordnung. Wusstest du ja nicht aber ich möchte nicht, dass dir irgendetwas passiert. Denn du bist jetzt mein Leben“.
Bitte ? Kann ich das noch mal hören ? Ich bin jetzt sein Leben ? Gut das … dass, gefällt mir.

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Mo Mai 04, 2009 9:18 pm

Ui wowe Smile

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Mo Mai 04, 2009 9:50 pm

uhhhhhhlala mach weiter Exclamation Exclamation Exclamation Exclamation Exclamation Exclamation Exclamation Exclamation

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Fr Mai 08, 2009 8:03 pm

Kapitel 9.

Der glücklichste Mensch

Edward und ich saßen noch eine ganze Weile auf der Wiese. Ich lag in seinen Armen und genoss es. Als es langsam dunkel wurde stöhnte ich.
„Was ist los ?“ Wollte er wissen.
„Ach ich hatte Kellan gesagt das wir später noch vorbei kommen um Mathe zu lernen.“ Sagte ich tonlos.
„Ohh also musst du jetzt nachhause ? Am besten ich bringe dich“.
„Aber ich hab gesagt du kommst mit. Ich habe gesagt wir lernen zusammen weil du das doch kannst“
„Noch besser. Dann fahren wir mal so langsam los sonst kommen wir nicht mehr zum lernen“, sagte er schelmisch.
Er stand auf dann nahm er meine Hand und half mir hoch. Heute war ich der glücklichste Mensch auf Erden.
Als wir bei den Swans ankamen stieg Edward schnell aus dem Auto um in Windeseile meine Tür aufzumachen. Ich schaute ihn verträumt an. Wie konnte mir nur so etwas gutes passieren ? Dachte ich mir. Ich bin doch nur ein ganz normales Mädchen und er ist einfach ein Enger. Mein persönlicher Engel.
Edward und ich gingen Hand in Hand zur Tür. Ich schellte. Reneé machte die Tür auf und als sie sah wer neben mir stand musste sie mich einfach nur angrinsen aber als sie dann sah das Edward und ich Hand in Hand da standen fing sie fast an zu lachen.
„Guten Abend Mrs. Swan. Ich wollte mich vorstellen, ich bin Edward Cullen. Aniza und ich wollten heute noch Mathe lernen weil wir nächste Woche eine wichtige Klausur schreiben“, sagte er mit samtweicher Stimme.
„Jaa Jaa kommt nur rein. Ich habe Essen gemacht wollt ihr vielleicht was mit hochnehmen ?“ sagte sie mit einem grinsen im Gesicht.
„Nein danke Reneé, ich habe kein Hunger aber Edward möchtest du vielleicht etwas ?“ fragte ich höflich, obwohl ich seine Antwort kannte.
„Nein danke Mrs. Swan, ich habe auch keinen Hunger aber danke für ihr nettes Angebot“.
„Ach nenn mich doch Reneé, Edward“, sagte sie freundlich.
„Okay. Aniza sollen wir dann mal hoch gehen und etwas Mathe lernen ?“
„Ja gerne“.
Wir gingen an Reneé vorbei Richtung Treppe. Als wir auf die Treppe gingen kam uns Kellan entgegen. Er sah nicht sehr begeistert aus von meiner Begleitung.
„Hey Kellan, na wie war dein Tag ?“ fragte ich freundlich.
„Ja ja, er war ganz ok. Willst du denn nichts essen ? Mum hat was Leckeres gekocht.“
„Nein danke. Sie hat uns auch schon gefragt aber wir wollen lieber lernen gehen“, sagte ich und schaute dabei Edward an.
Er ging davon und ich hörte nur, dass er etwas murmelte was sie anhörte wie
„Ja ja ja also ob ihr lernen würdet“.
Ich drehte mich um und schaute ihn böse an. Wo jedoch Edward sich nichts anmerken ließ außer ein grinsen. Erst jetzt bemerkte ich was für ein unglaublich schönes lächeln er hatte.
Er zog beim lachen immer die linke Seite seiner Mundwinkel nach oben. Dadurch bekam er ein super süßes Grübchen. Ich liebte sein schiefes Lächeln. Mein Lächeln.

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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   Mo Mai 11, 2009 7:55 pm

schööööööööööööööööööööööön Very Happy
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BeitragThema: Re: PS: Du bist jetzt mein Leben   So Mai 17, 2009 8:14 pm

Kapitel 10.

Weich wie Butter

Als wir in meinem Zimmer angekommen sind zog Edward mich zum Bett. Er setzte sich nah neben mich auf Bett und nahm mich in den Arm. Ich sah ihm tief in die Augen und ab da wusste ich, dass Edward jetzt mein Leben ist, ich wollte ihn nie mehr gehen lassen.
„Ich liebe dich und ich lass dich nie wieder gehen“, sagte ich zu ihm und schaute ihm dabei tief in die Augen.
„Hach Schatz. Du bist jetzt mein Leben und denkst du ich werde dich je wieder gehen lassen ? Ich werde auf dich aufpassen. Du bist jetzt ein Teil von mir und du bist mir wichtiger als alles denje“, sagte er mit einer samten melodischen Stimme und küsste mich aufs Haar.
Eigentlich wollten wir ja lernen aber jetzt kam uns das nicht mehr in den Sinn.
Ich merkte, dass Edward überlegte.
„Was hast du ?“ fragte ich ihn.
„Ich habe etwas überlegt. Ich würde gerne etwas ausprobieren“, sagte er ruhig und bewegt sich langsam auf mich zu. Natürlich hatte ich nichts dagegen da ich genau wusste was er vor hatte. Er wollte mich küssen.
„Beweg dich nicht. Sei ganz ruhig“, sagte er samten. Sein Gesicht bewegte sich ganz langsam auf mich zu. Er schloss die Augen, genau wie ich. Dann war es so weit. Seine Lippen lagen auf meinen. Sie waren unglaublich weich, weich wie Butter. Ich wollte sie nie wieder los lassen. Sie waren jetzt mein zweites wichtigstes Lebenselixier, denn ER war das wichtigste. Edward und ich wir küssten uns so innig das ich alles andere um mich vergaß. Ich vergaß wo wir waren, ich vergaß den Tag, ich vergaß sogar zu atmen. Als Edward mich langsam von sich wegschob schnappte ich schnell nach Luft.
„A .. aber wa .. was ist los ? Warum schiebst du mich weg ?“, fragte ich verwirrt.
„Aniza Schatz. Ich muss immer noch daran denken mich zu beherrschen. Dein Blut riecht für mich einfach unglaublich. Ich kann es einfach nicht riskieren. Ich darf bei dir nie die Kontrolle verlieren“, sagte er mit ruhiger Stimme. „Und außerdem musst du dich erholen“
„Wa .. Warum denn das ?“
„Meine reine Anwesenheit bringt dich aus der Fassung. Ich küsse dich und du vergisst zu Atmen. Du schaust mir in die Augen und weißt nicht mehr wo du bist. Das kann ich einfach nicht verantworten. Was soll ich denn deinen Familien hier und in Deutschland erzählen ? Soll ich sagen. Ja es tut mir leid ihre Tochter ist leider erstickt als sie vergessen hatte zu atmen als sie mich ansah ?“, sagte er schmunzelnd und mit meinen schiefen Lächeln.
„Aber natürlich nicht. Ich wünschte ich hätte so eine selbstbeherschung und wäre so stark wie du. Ich kann dir einfach nicht widerstehen, du bist so unglaublich“, sagte ich mit ruhiger Stimme.
Er sah mich mit meinem unglaublichen schiefen Lächeln an und zog mich mit hoch als er aufstand. Ich drückte mich fest an seine Brust und er flüsterte mir ins Ohr.
„Ich würde sagen ich gehe dann mal langsam es ist schon spät“
Bitte was ? Ich spähte Richtung Nachtisch und da sah ich auf meinem Wecker, dass es schon halb elf war. Wenn ich mit Edward zusammen bin dann vergeht die Zeit einfach wie im Flug. Ich merke gar nichts mehr. Für mich gibt es dann nur mich und ihn.
„Schade. Sehen wir uns denn morgen ?“ fragte ich.
„Aber ich hoffe doch. Ich hole dich so gegen halb elf ab, also keine zwölf Stunden mehr dann hab ich dich wieder in meinem Armen“
„Jaa ich bitte dich. Komm ganz schnell wieder und lass mich dann nie wieder los“
Wir gingen wieder Hand in Hand die Treppe herunter. Die Swans saßen alle im Wohnzimmer und schauten Fern. Außer natürlich Ashley, sie war schon im Bett. Kellan drehte sich um.
„Ach Edward willst du denn schon gehen ?“ fragte er.
Ich funkelte ihn nur böse an und Edward nahm mich fest in seine Arme und sagte mir ich solle mich nicht so aufregen.
„Er vertraut mir noch nicht ganz. Obwohl er nur dein Gastbruder ist will er nur das Beste für dich und deswegen möchte er mich erstmal kennenlernen“, sagte Edward um mich zu beruhigen.
Edward drehte sich Richtung Tür und öffnete sie.
„Tschüss Mr. Und Mrs. Swan. Schönen Abend noch”
Ich ging mit ihm raus. Als die Tür zu war nahm er mich ganz fest in seine Arme und küsste mich zärtlich. Wieder einmal vergaß ich zu atmen. Als er mich wieder zärtlich wegschob schaute ich an.
„Wir sehen uns ganz bald“, sagte er zu mir und küsste mich aufs Haar.
Er drehte sich um und ging zu seinem Auto, stieg ein und fuhr weg.

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